Schweiz

EU-Sanktionen gegen Jacques Baud

von «Leonhard-Kreis»*

(16. Januar 2026) Der Leonhard-Kreis verurteilt auf das Schärfste die EU-Sanktionen gegen den Schweizer Bürger und renommierten Militäranalysten Jacques Baud. Diese am 15. Dezember 2025 verhängten Massnahmen stellen einen eklatanten Verstoss gegen das den Rechtsstaat auszeichnende Recht auf freie Meinungsäusserung dar und untergraben die Neutralität und Freiheit der Schweiz.

Neutralität auf Abruf?

Wie Bundesbern die Schweiz schleichend aus ihrer historischen Rolle führt

von Daniel Funk*

(16. Januar 2026) Offiziell ist die Schweiz neutral. In der Praxis wird dieses Prinzip seit Jahren ausgehöhlt – bewusst, strategisch und gegen den Volkswillen, wie interne Aussagen und Entscheide zeigen.

Schweiz

Der Fall Jacques Baud – hoffentlich ein Augenöffner

Was unternimmt der Bundesrat?

von David Vogelsanger*

(Die Fakten sind bekannt. Am 15. Dezember hat die EU-Kommission den in Brüssel lebenden unbescholtenen Schweizerbürger Jacques Baud im Zusammenhang mit dem ukrainisch-russischen Krieg wegen angeblicher prorussischer Propaganda auf ihre Sanktionsliste gesetzt. Zusammen mit Leuten, die vielleicht tatsächlich russische Propagandisten sind. Es wird Baud kein Delikt vorgeworfen.

EU-Willkür gegen Schweizer Bürger

Einseitige Zwangsmassnahmen gegen Oberst i Gst Jacques Baud

Stellungnahme der Redaktion des «Schweizer Standpunkt»

(26. Dezember 2025) Es gibt weltweit nur wenige Analysten mit der Expertise des Schweizer Oberst im Generalstab Jacques Baud. In seinen Untersuchungen zeichnet er – fundiert und belegt – globale Entwicklungen nach und erstellt dazu Prognosen. Dabei kommen ihm seine umfassende Ausbildung, sein grosser Erfahrungsschatz als neutraler Konfliktexperte in internationalen, friedensstiftenden Einsätzen und seine weltweiten Kontakte zu Gute.

Für den Erhalt der föderalistischen Staats- und Gesellschaftsform der Schweiz

Die Weichen für eine menschengerechte Zukunft stellen

von Hans Bieri,* Zürich

(26. Dezember 2025) (CH-S) Die Schweiz droht mit den geplanten EU-Verträgen zu einer «Agglomeration» der Europäischen Union zu verkommen. Auch von anderen Seiten gerät unser Land zunehmend unter Druck. Das über Jahrhunderte von den Bewohnern aufgebaute filigrane bürgernahe politische System «Schweiz» riskiert von einer kurzsichtigen Politiker- und Wirtschafts«elite» verspielt zu werden.

Hans Bieri, Geschäftsführer der «Schweizerische Vereinigung Industrie und Landwirtschaft» (SVIL), hält dagegen und liefert uns hier eine vernetzt und umfassende Sicht der aktuellen Situation unseres Landes im europäischen Umfeld.

CH–EU

Mehr Demokratie für die Europäische Union!

Die EU-Verträge nüchtern betrachtet

von Thomas Scherr*

(19. Dezember 2025) Eine neblig-laue Berichterstattung prägt die schweizerische Debatte über die Europäische Union. Am 13. Juni 2025 wurden die Verträge mit der Europäischen Union nach Wochen der Geheimnistuerei zusammen mit einem 931 Seiten langen «Erläuternden Bericht» zur Vernehmlassung vorgestellt.

Nach Bekanntgabe hätte man eine lebhafte, argumentenreiche Debatte in den Medien erwartet. Stattdessen – es plätschert… und wenn berichtet wird, dann «sachlich», «positiv» und «neutral», so als gelte es, Positionen zu irgendeinem belanglosen Thema auszuloten. Im Grunde genommen könnte die Berichterstattung aus Brüssel selbst kommen, so friedlich und freundschaftlich stellt unser Medien-Mainstream die Sache dar.